Aktuelles

Transport nach Unfall - Wie kommt die Verletzte zum Arzt?

BGETEM (September 2020): Nach einem Unfall muss immer der Rettungsdienst gerufen werden. Stimmt nicht! Richtig ist: Die Ersthelfer vor Ort entscheiden, wie ein Verletzter zum Arzt oder in die Klinik kommt. Falsch ist nur, nichts zu tun.

Arbeitswelten. Menschenwelten. Auch morgen noch sicher und gesund arbeiten

IFA (September 2020): Alle reden von Arbeiten 4.0, wenige von den Folgen für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten. Welche Risiken sind mit aktuellen und anstehenden Veränderungen der Arbeitswelt verbunden? Wie kann der Arbeitsschutz ihnen begegnen? Und wo besteht besonderer Handlungsbedarf? Diese Fragen beantwortet das IFA alle fünf Jahre in einer groß angelegten Untersuchung des so genannten DGUV Risikoobservatoriums neu.

Richtig lüften gegen das Virus

DGUV (18.09.2020): Tröpfchen und Aerosole spielen eine wichtige Rolle für die Übertragung des Coronavirus, insbesondere in geschlossenen Räumen. Die richtige Lüftung von Innenräumen gilt als wichtiges Instrument, um die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung zu verringern. Dr. Simone Peters vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung beantwortet Fragen rund die Belüftung.

Neue Trends im Arbeitsschutz

IFA (August 2020): Die Arbeitswelt ändert sich in immer kürzeren Zyklen. Digitalisierung, demografischer Wandel, flexibleres Arbeiten und andere Trends verändern Arbeitsprozesse, -mittel und -inhalte. Daraus entstehen Chancen und Risiken für die Gesundheit von Erwerbstätigen, Schülern und Studenten.

Rückkehr zum Regelbetrieb: Schulen müssen Gefährdungsbeurteilung anpassen

DGUV: Gesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht ergänzende Empfehlungen für den Gesundheitsschutz. Aktuell bereiten sich die Schulen in Deutschland darauf vor, nach den Sommerferien zum Regelbetrieb zurückzukehren. Doch wie kann sicherer und gesunder Unterricht unter den Bedingungen der Corona-Pandemie aussehen?

Sicherer Umgang mit Leitern

DGUV (August 2020): Durchschnittlich etwa 23.000 arbeitsbedingte Leiterunfälle verzeichnet die DGUV pro Jahr, viele davon mit weitreichenden Folgen. Ursache ist meist weniger die Leiter selbst, als vielmehr ihr unsachgemäßer Gebrauch. Da lautet die Aufgabe aus Sicht des Arbeitsschutzes: das Bewusstsein im Umgang mit Leitern schärfen.

Psychische Belastung bei Beschäftigten während der Pandemie erkennen und wirksam gegensteuern

DGUV (27.07.2020): Arbeitsverdichtung, Existenznot, die Umstellung auf Homeoffice und die ständige Angst vor einer Infektion - viele Beschäftigte stehen während der Coronavirus-Pandemie unter hohem psychischem Druck. Führungskräften stellt sich daher die Frage, wie sie die Gesundheit ihrer Beschäftigten über den Infektionsschutz hinaus erhalten und verbessern können. Zwei neue Handlungshilfen unterstützen Arbeitgebende und Verantwortliche für Sicherheit und Gesundheit in den Betrieben, die psychische Belastung während der Pandemie im Blick zu behalten.

Erschöpfungssyndrom in Zeiten der Corona-Krise erkennen und entgegenwirken

IPA : In der Corona-Krise hört man immer wieder von Beschäftigten, insbesondere aus Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die aufgrund der hohen Arbeitsbelastung zunehmend erschöpft sind. Dr. Sylvia Rabstein, Epidemiologin aus dem Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) erklärt, wie man Erschöpfungszustände erkennt und gegensteuern kann.

Fehlanwendung von Pandemieatemschutz in Betrieben vermeiden - IFA zum Unterschied von Pandemie- und konventionellem Atemschutz

IFA (Mai 2020): Zurzeit besteht die Möglichkeit, Atemschutz auf Grundlage einer vereinfachten Prüfung in den Verkehr zu bringen. Dieser sogenannte Corona-Pandemieatemschutz (CPA) soll Beschäftigte im Gesundheitswesen vor einer Sars-CoV-2-Infektion schützen. Gegenüber konventionellem, zertifiziertem Atemschutz hat er damit nur eine eingeschränkte Schutzwirkung. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) klärt auf und gibt Hinweise, wie Betriebe auch in Pandemiezeiten an ihren Arbeitsplätzen den richtigen Atemschutz einsetzen können.